Biophilie: Die Rolle der Natur in der Bürogestaltung

Das Büro ist der Ort, an dem wir die meiste Zeit unseres Tages verbringen. Da Unternehmen bestrebt sind, Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter zu verbessern und produktiver zu machen, wird Biophilie zu einem immer wirksameren Instrument, um dies zu erreichen.

Diem Group erläutert ihren Ansatz bei der Gestaltung des „Traumarbeitsplatzes jedes Mitarbeiters“: ein Büro, in das die Mitarbeiter gerne kommen, in dem jeder Einzelne zur Interaktion ermutigt und vor allem von der Natur inspiriert wird.

Was ist biophiles Bürodesign?

Lebendige Wände, die natürliches Licht und Wasser betonen, werden im biophilen Bürodesign häufig verwendet, ebenso wie Erdfarben, Dachgärten und offene Räume.

Als Beitrag zur Schaffung eines Gemeinschaftsgefühls unter den Mitarbeitern zielt biophilia darauf ab, Arbeitsplätze zu schaffen, die die soziale Integration und das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern. Es ist mittlerweile ein fester Bestandteil jedes kommerziellen und öffentlichen Bauplans.

Wo alles begann

Der Begriff „Biophilie“ wurde erstmals 1964 vom Psychologen Eric Fromm in Bezug auf das menschliche Bedürfnis und den Wunsch, sich mit der Natur zu verbinden, geprägt. Die gleichen Prinzipien gelten für die biophile Bürogestaltung.

Das Verständnis, dass Wohlbefinden ein wesentlicher Aspekt eines gesunden Lebens ist, stammt aus der viktorianischen Ära. Damals wurden Strandbäder als Reiseziele zum Ausruhen, Entspannen und Genießen der Meeresluft immer beliebter. Im gleichen Zeitraum nahm das Interesse an der Gartenkunst zu und es wurden öffentliche botanische Gärten angelegt. Das heutige biophile Design zielt darauf ab, diese natürlichen Elemente neu zu verherrlichen.

Gemeinschaft und Wohlbefinden

Der Aufbau einer Gemeinschaft im Büro schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Mitarbeiter, die sich als Teil von etwas fühlen, arbeiten gerne zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Biophilia ist die optimale Kulisse für diese Gemeinschaft, da Pflanzen und Grün die digitalen Elemente ausbalancieren, die in den heutigen Büros so präsent sind.

Ein menschzentrierter Gestaltungsansatz stärkt nicht nur die Inklusion der Mitarbeiter, sondern auch deren Verbundenheit mit der Natur und deren positiver Wirkung auf das Wohlbefinden.

Ein Artikel mit dem Titel „The Global Impact of Biophilic Design in the Workplace“ ergab, dass Mitarbeiter in Büros mit natürlichen Elementen wie Grün und Sonnenlicht um 6 % produktiver sind und ihr Wohlbefinden um 15 % steigern. Außerdem sind sie 15 % kreativer als andere Büroangestellte.

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